Saftiger Zitronenkuchen vom Blech

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe es, saftige Kuchen zu backen, und dieser Zitronenkuchen vom Blech ist einer meiner Favoriten. Die Kombination aus frischem Zitronensaft und Zesten verleiht dem Kuchen eine spritzige Note, die perfekt für jede Gelegenheit ist. Egal, ob zu einem Kaffeeklatsch mit Freunden oder als süßer Abschluss eines Familienessens – dieser Kuchen ist immer ein Hit. Einfach zuzubereiten und mit einer zarten Glasur verfeinert, wird er garantiert alle begeistern.

Silke Brandl

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Silke Brandl

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-14T06:01:18.809Z

Als ich zum ersten Mal diesen Zitronenkuchen zubereitet habe, war ich anfangs skeptisch, denn Zitronenkuchen kann manchmal sehr trocken sein. Doch ich entschied mich, ein paar Tricks anzuwenden, die ich über die Jahre gelernt habe, und das Ergebnis war einfach überzeugend. Die Kombination von frischen Zitronen und Quark sorgt für die perfekte Feuchtigkeit und macht den Kuchen unglaublich zart.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Glasur. Ich experimentierte mit Puderzucker und frischem Zitronensaft, um eine glatte, leuchtende Glasur zu erreichen, die dem Kuchen nicht nur einen tollen Glanz verleiht, sondern auch den zitronigen Geschmack intensiviert. Dieser Kuchen ist nicht nur lecker, sondern zieht auch alle Blicke auf sich!

Warum Sie diesen Kuchen lieben werden

  • Frischer Zitronengeschmack, der den Gaumen erfrischt
  • Saftige Textur, die den Kuchen unwiderstehlich macht
  • Ideal für jede Feier oder einfach als süßer Snack

Die Rolle der Zutaten

Die Verwendung von frischen Bio-Zitronen sorgt für einen intensiven und natürlichen Zitronengeschmack in diesem Kuchen. Die Zesten bringen nicht nur Aroma, sondern auch eine ansprechende Textur. Außerdem enthält die Kombination aus Butter und Quark eine angenehme Saftigkeit, die den Zitronenkuchen besonders geschmackvoll macht. Bei der Butter ist es wichtig, sie weich zu verwenden, damit sie sich gut mit dem Zucker verbindet und eine luftige Konsistenz entsteht.

Backpulver spielt eine entscheidende Rolle, um dem Kuchen die gewünschte Höhe und Lockerheit zu verleihen. Wenn Sie ein wenig mehr Volumen wünschen, können Sie auch ein wenig mehr Backpulver hinzufügen. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu übertreiben, da der Kuchen sonst einen leicht metallischen Nachgeschmack annehmen könnte.

Zucker kommt nicht nur dem Geschmack zugute, sondern trägt auch zur feuchten Textur des Kuchens bei. Eine Erhöhung des Zuckergehalts könnte theoretisch die Süße steigern, jedoch kann das auch dazu führen, dass der Kuchen dichter wird. Daher empfehle ich, bei den angegebenen Mengen zu bleiben, um das perfekte Gleichgewicht aus Süße und Saftigkeit zu erzielen.

Optimale Backtechnik

Beim Backen des Kuchens ist die richtige Temperatur entscheidend. Das Vorheizen auf 180 Grad Celsius stellt sicher, dass der Kuchen gleichmäßig und kontrolliert aufgeht. Wenn der Kuchen auf zu niedriger Temperatur gebacken wird, kann er in der Mitte klitschig bleiben, selbst wenn die Außenseite bereits goldbraun aussieht. Zudem empfehle ich, den Kuchen im unteren Drittel des Ofens zu platzieren, da dies zu einer gleichmäßigeren Wärmeverteilung führt.

Achten Sie darauf, den Kuchen nicht zu lange im Ofen zu lassen; nach etwa 30 Minuten sollten Sie mit einem Zahnstocher die Konsistenz prüfen. Ein sauberer Zahnstocher zeigt, dass der Kuchen fertig ist. Wenn der Zahnstocher jedoch noch feuchte Teigreste hat, verlängern Sie die Backzeit in 5-Minuten-Schritten, um ein Überbacken zu vermeiden.

Für eine noch bessere Konsistenz können Sie den Teig vor dem Backen einige Minuten stehen lassen, damit die Zutaten gut durchziehen. Diese kleine Wartezeit kann helfen, die Textur zu verbessern, da der Quark und die andere feuchten Zutaten somit perfekt in den Teig eingearbeitet werden.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die Sie benötigen:

Für den Kuchen:

  • 300g Mehl
  • 200g Zucker
  • 200g Butter, weich
  • 4 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Saft und Zesten von 2 Bio-Zitronen
  • 200g Quark

Für die Glasur:

  • 150g Puderzucker
  • 2-3 EL Zitronensaft

Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben, um ein ideales Ergebnis zu erzielen.

Zubereitung

Hier ist, wie Sie den Kuchen zubereiten:

Vorbereiten des Teigs

Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Fetten Sie ein Blech (ca. 30x40 cm) gut ein. In einer großen Schüssel die weiche Butter und den Zucker cremig rühren.

Fügen Sie nacheinander die Eier hinzu und schlagen Sie die Mischung gut durch. Vermengen Sie das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz und rühren Sie es abwechselnd mit dem Zitronensaft und dem Quark unter. Zum Schluss die Zitronenzesten untermischen.

Backen des Kuchens

Gießen Sie den Teig gleichmäßig auf das Blech und streichen Sie ihn glatt. Backen Sie den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 30-40 Minuten, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.

Glasur auftragen

Lassen Sie den Kuchen abkühlen. Mischen Sie für die Glasur den Puderzucker mit Zitronensaft zu einer glatten Masse. Verteilen Sie die Glasur gleichmäßig über den abgekühlten Kuchen.

Schneiden Sie ihn in Stücke und genießen Sie.

Voilà! Ihr Zitronenkuchen ist nun bereit zum Servieren.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack können Sie etwas Vanilleextrakt zur Teigmischung hinzufügen.

Tipps zur Glasur

Die Glasur ist der letzte Schliff für Ihren Zitronenkuchen und sollte auf den vollständig abgekühlten Kuchen aufgetragen werden. Andernfalls kann die Hitze des Kuchens die Glasur schmelzen und dazu führen, dass sie verläuft. Mischen Sie den Puderzucker mit Zitronensaft, bis eine geschmeidige, dickflüssige Konsistenz entsteht. Bei Bedarf können Sie zusätzlich etwas mehr Puderzucker hinzufügen, um die Glasur dicker zu gestalten.

Ein gewisser Zigarren-Look auf der Oberfläche der Glasur kann einfach erreicht werden, indem Sie die Glasur in der Mitte beginnen und nach außen arbeiten. Sie können außerdem einen Löffel oder eine Spatel verwenden, um Muster oder Wellen in die Glasur zu bringen, bevor Sie ihn anschneiden.

Für einen zusätzlichen Kick können Sie der Glasur auch eine Prise Meersalz hinzufügen, das den süßen Zitronengeschmack hervorhebt und komplementiert.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Dieser Zitronenkuchen bleibt in einer luftdichten Dose mehrere Tage frisch. Um die Saftigkeit zu bewahren, legen Sie ein Stück Backpapier zwischen die Kuchenschichten. Alternativ können Sie den Kuchen auch in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank lagern. So bleibt er bis zu einer Woche haltbar, ohne an Geschmack oder Textur zu verlieren.

Wenn Sie den Kuchen länger aufbewahren möchten, können Sie ihn problemlos einfrieren. Teilen Sie den Kuchen in Portionen und wickeln Sie jede Portion sorgfältig in Frischhaltefolie ein, bevor Sie sie in einen gefrierfesten Behälter geben. So bleibt der Kuchen bis zu drei Monate frisch. Lassen Sie ihn einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen, bevor Sie ihn servieren.

Eine schnelle Möglichkeit, dem Kuchen neues Leben einzuhauchen, besteht darin, ihn leicht zu toasten oder mit einer zusätzlichen Schicht Glasur oder frischen Zitroneneishäppchen zu servieren. Dadurch entsteht ein ganz neues Geschmackserlebnis, das Ihre Gäste überraschen wird.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Kuchen im Voraus zubereiten?

Ja, der Kuchen lässt sich gut lagern und kann einen Tag im Voraus gebacken werden.

→ Wie bewahre ich den Kuchen am besten auf?

Lagern Sie den Kuchen in einem luftdichten Behälter, um ihn frisch zu halten.

→ Kann ich die Zuckermenge reduzieren?

Ja, Sie können die Zuckermenge nach Geschmack reduzieren, aber bedenken Sie, dass der Kuchen dann weniger süß sein wird.

→ Ist der Kuchen auch für Allergiker geeignet?

Der Kuchen enthält Eier und Milchprodukte. Für eine vegane Variante können Sie entsprechende Ersatzprodukte verwenden.

Saftiger Zitronenkuchen vom Blech

Ich liebe es, saftige Kuchen zu backen, und dieser Zitronenkuchen vom Blech ist einer meiner Favoriten. Die Kombination aus frischem Zitronensaft und Zesten verleiht dem Kuchen eine spritzige Note, die perfekt für jede Gelegenheit ist. Egal, ob zu einem Kaffeeklatsch mit Freunden oder als süßer Abschluss eines Familienessens – dieser Kuchen ist immer ein Hit. Einfach zuzubereiten und mit einer zarten Glasur verfeinert, wird er garantiert alle begeistern.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit40 Minuten
Gesamtzeit1 Stunde

Erstellt von: Silke Brandl

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 12 Portionen

Was Sie brauchen

Für den Kuchen:

  1. 300g Mehl
  2. 200g Zucker
  3. 200g Butter, weich
  4. 4 Eier
  5. 2 TL Backpulver
  6. 1 Prise Salz
  7. Saft und Zesten von 2 Bio-Zitronen
  8. 200g Quark

Für die Glasur:

  1. 150g Puderzucker
  2. 2-3 EL Zitronensaft

Anweisungen

Schritt 01

Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Fetten Sie ein Blech (ca. 30x40 cm) gut ein. In einer großen Schüssel die weiche Butter und den Zucker cremig rühren. Fügen Sie nacheinander die Eier hinzu und schlagen Sie die Mischung gut durch. Vermengen Sie das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz und rühren Sie es abwechselnd mit dem Zitronensaft und dem Quark unter. Zum Schluss die Zitronenzesten untermischen.

Schritt 02

Gießen Sie den Teig gleichmäßig auf das Blech und streichen Sie ihn glatt. Backen Sie den Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 30-40 Minuten, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.

Schritt 03

Lassen Sie den Kuchen abkühlen. Mischen Sie für die Glasur den Puderzucker mit Zitronensaft zu einer glatten Masse. Verteilen Sie die Glasur gleichmäßig über den abgekühlten Kuchen. Schneiden Sie ihn in Stücke und genießen Sie.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack können Sie etwas Vanilleextrakt zur Teigmischung hinzufügen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 250 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 6g
  • Cholesterol: 60mg
  • Sodium: 120mg
  • Total Carbohydrates: 36g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 20g
  • Protein: 4g